So ist es wohl!

Es gibt noch einen Grafik-Praktikumsplatz bei Jung von Matt zu vergeben.

Anfang: ab August.

Dauer: 6 Monate.

Bei Interesse bitte einen Kommentar mit eMail-Adresse unter diesen Post schreiben.

Wir freuen uns auf euch!

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Strikte Trennung – Neues von der Front der Bachelors

Vorbei die Zeiten, als man seinen Abschluss noch in trauter Zweisamkeit verrichten durfte. Seitdem der Bachelor an der FH Wiesbaden Einzug gehalten hat, ist eine gemeinsame Abschlussarbeit strikt verboten. Noch nicht gewusst? Jeder Bachelor kümmert sich zukünftig um sein ganz eigenes Projekt; Und das in Zeiten in denen „Teamwork“ eigentlich groß geschrieben wird. Sind wir denn jetzt alle Einzelkämpfer? Was ist der Grund für diesen Entschluss und wer entscheidet über seine Richtigkeit? Mutmaßend könnte man jetzt davon ausgehen, dass dieser Beschluss alleine deswegen eingeführt wurde, da die Arbeitsprozesse in der Vergangenheit nicht deutlich voneinander zu trennen waren. Da es aber um den eigenen Leistungsnachweis geht, liegt es der Hochschule sehr am Herzen, diese Angelegenheit transparenter zu gestalten. Ergo, kein Teamwork bei der Bachelor-Thesis. Einen bitteren Beigeschmack hat nur die Tatsache, dass andere Hochschulen diese Regelung als nicht notwendig betrachten. In Konstanz ist es z.B. für KD-Studenten kein Problem eine gemeinsame Abschlussarbeit einzureichen. Warum also in Wiesbaden? Gerade im Fachbereich Gestaltung ist die Gruppenarbeit doch seit Jahren erfolgreicher Bestandteil des Unterrichts. Auch große Agenturen arbeiten nach diesem Prinzip. Ist es also nicht effizienter zusammen zu arbeiten? Macht das nicht mehr Sinn?

Eure Meinung ist gefragt:

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RENÉ MAGRITTE

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30. OKTOBER 2008 – 04. JANUAR 2009 / SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

René Magritte gehört nicht nur zu den bedeutendsten, sondern auch zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Viele der ebenso rätselhaften wie einprägsamen Bildfindungen des Surrealisten wurden millionenfach reproduziert und sind weit über die Kunstwelt hinaus zu bekannten Ikonen geworden. Eine faszinierende Episode in Magrittes Werk ist jedoch nahezu unbekannt geblieben: die so genannte Période vache. 1948 schafft Magritte für seine erste Einzelausstellung in Paris eine Gruppe von Gemälden und Gouachen, die sich deutlich von seinem übrigen Werk unterscheidet. In einem neuen, schnellen und aggressiven Malstil – inspiriert insbesondere von populären Bildquellen wie Karikaturen und Comics und durchsetzt mit Stilzitaten von Künstlern wie James Ensor oder Henri Matisse – entstehen innerhalb von wenigen Wochen etwa 30 völlig untypische Werke, die im damaligen Paris für Empörung sorgen. Magritte hat die Ausstellung gezielt als Provokation für das Pariser Publikum konzipiert. Mit seiner Hinwendung zu einem unerwartet kruden, spielerischen und bewusst „schlechten“ Malen reflektiert der Künstler sein eigenes Werk, aber auch die Malerei generell. In Retrospektiven zum Werk Magrittes meist nur vereinzelt gezeigt, werden die Arbeiten der Période vache in der Ausstellung in der Schirn erstmals außerhalb Frankreichs und Belgiens zusammengeführt. Insbesondere vor dem Hintergrund der Kunst der letzten 30 Jahre wirft diese konzentrierte Präsentation ein neues, überraschendes Licht auf einen herausragenden Künstler. 

ÖFFNUNGSZEITEN
DIENSTAG, FREITAG BIS SONNTAG 10 – 19 UHR
MITTWOCH UND DONNERSTAG 10 – 22 UHR

LINK ZUR SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

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PETER DOIG

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09. OKTOBER 2008 – 04. JANUAR 2009 / SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

Peter Doig gilt als einer der maßgeblichen und international einflussreichsten Maler der Gegenwart. Anhand von rund 50 Gemälden und einer Gruppe von Arbeiten auf Papier zeigt die Schirn einen umfassenden Überblick über sein Schaffen der letzten zwanzig Jahre. Einen der Schwerpunkte bilden Werke, die er in den vergangenen fünf Jahren in Trinidad geschaffen hat. Doigs Gemälde beziehen sich einerseits auf die Geschichte der Malerei und sind andererseits fest im heutigen Leben verankert. Ausgangspunkt für seine Bilder sind oft Reiseprospekte, Zeitungsfotos, Filmstills oder private Schnappschüsse. In ihnen finden sich die wechselnden Umgebungen und Gesellschaften, in denen der Künstler gelebt hat: die gefrorenen Seen seiner Kindheit in Kanada, die schillernde Metropole London oder zuletzt die karibischen Landschaften und urbanen Szenerien von Port of Spain auf der Insel Trinidad. In den Gemälden, deren Ruhe jeden Moment zu kippen scheint, gerinnen Erinnerung, Biographisches, populäre Bilder und erzählte Handlungen zu traumartigen Sequenzen.

ÖFFNUNGSZEITEN
DIENSTAG, FREITAG BIS SONNTAG 10 – 19 UHR
MITTWOCH UND DONNERSTAG 10 – 22 UHR

LINK ZUR SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

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Ich selbst habe mir die Ausstellungen angesehen und kann sie nur empfehlen.

Löst euch eine vergünstigte Kombikarte für 8€ und besucht noch die Ausstellung von René Magritte.

Es lohnt sich!

©herbert

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NEWNIQUE RELEASE PARTY

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Die Newnique Redaktion bedankt sich herzlich bei Euch zu Eurem zahlreichen Erscheinen zur Release Party. Klasse. Wir freuen uns sehr, dass es Euch auch so gut gefallen hat wie uns. Wir fiebern schon der nächsten Party entgegen.

Danke auch für Euer zahlreiches Lob zum Magazin und zur Party auf unserem Blog, via Mail oder auf dem Gängen der FH.

Schickt uns gerne Eure Bilder vom Abend um diese auf dem Blog zu veröffentlichen.

mailto: kriegsheim@newnique.de

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Newnique zu Gast beim Meerschweinchenreport

Hamlet Hamsters akkurater Meerschweinchenreport

Mit nützlichen Beiträgen, die das Leben nicht braucht, aber dennoch dringend benötigt.

Am Samstag den 25. Oktober waren Johannes Schiebe und Christian Kriegsheim aus der Newnique Redaktion zu Gast im Studio des Radiosenders Rheinwelle 92.5

Zum Erscheinen der ersten Ausgabe des Newnique Magazins am 15. November diskutierten die zwei Redakteure mit Hamlet Hamster nicht nur über das Projekt Newnique, sondern verloren sich gelegentlich zu Musik von John Coletrane in satirische Themen.

Das ganze Interview findet Ihr in kürze als Mitschnitt auf www.newnique.de

LINKS:

Rheinwelle 92.5

Meerschweinchenreport

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Richard Avedon – Fotografien 1946–2004

Eine Retrospektive
Ort: Martin-Gropius-Bau / Berlin

19. Oktober 2008 bis 19. Januar 2009

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